Schaffen Sie sich ein Sicherheitspolster

Mit unserem Voba-RenditeSparen sicher und flexibel sparen

Sie möchten sparen und dabei unabhängig und flexibel bleiben. Mit Voba-RenditeSparen bleibt es in Ihrer Hand: Wann und wie viel Sie zurücklegen, entscheiden Sie. Ob für größere Geschenke oder für die Reperatur Ihres Autos - unser Voba-RenditeSparen dient im Fall der Fälle gerne als "Notgroschen".

Unser Tipp: Abschöpfungsauftrag

Mit einem Abschöpfungsauftrag sichern Sie sich Zinsen und lassen Ihr nicht benötigtes Guthaben vom Girokonto automatisch auf Ihr Voba-RenditeSparen umbuchen.

Voba-RenditeSparen im Überblick

Vorteile beim flexiblen Sparen auf einen Blick

Ob Sie regelmäßig eine bestimmte Summe sparen oder unregelmäßig einzahlen – mit Voba-RenditeSparen stehen Ihnen alle Möglichkeiten offen. Ihre Vorteile auf einen Blick:

  • Zeitpunkt und Höhe der Einzahlungen beliebig
  • Auszahlungen bis zu 2.000 Euro monatlich ohne Kündigung1
  • Staffelzinssatz, steigt mit gespartem Guthaben
  • Verwendung als Mietkautionskonto möglich
  • Geld sicher ansparen, keine Kursrisiken
So sparen Sie flexibel

Konditionen

Produkteckdaten

WährungEUR
Anlagedauer Min.3 Monate
Ratenrhythmusmonatlich
zweimonatlich
vierteljährlich
halbjährlich
jährlich
Mindestsaldo5,00 EUR
Teilverfügungsmöglichkeitja
Vorschusszinsfreier Betrag2.000,00 EUR
Kündigungsfrist3 Monate

Konditionen

Zinsbindungsartvariabel
Zinszahlungsrhythmusjährlich
Betrag ab Zinssatz
0,00 EUR 0,01 % p. a.
2.500,00 EUR 0,02 % p. a.
5.000,00 EUR 0,02 % p. a.
25.000,00 EUR 0,02 % p. a.
50.000,00 EUR 0,02 % p. a.
125.000,00 EUR 0,02 % p. a.
250.000,01 EUR 0,00 % p. a.

Abschöpfungsauftrag

Ihr Restguthaben auf dem Girokonto wird oftmals für alles Mögliche ausgegeben aber nicht zum Sparen (z. B. für den nächsten Urlaub) genutzt? Oder steigt Ihr Girokontostand monatlich an und Sie ärgern sich, dass Sie keine Zinsen erhalten?

Unser Abschöpfungsauftrag hilft Ihnen weiter

Mit dem Abschöpfungsauftrag sorgen Sie dafür, dass zukünftig nur das Geld auf Ihrem Girokonto bleibt, das sich auch tatsächlich benötigen und überschüssiges Guthaben gewinnbringend angelegt wird.

So funktioniert der Abschöpfungsauftrag

Sie legen eine Summe als Restbetrag sowie einen Ausführungstermin fest. Monatlich zum Ausführungstermin verbleibt der Restbetrag auf Ihrem Girokonto. Das überschüssige Guthaben wird automatisch auf Ihr Sparkonto umgebucht.

Der Unterschied zu einem Dauerauftrag liegt darin, dass nur der Betrag umgebucht wird, den Sie in diesem Monat wirklich nicht benötigen.

Ihre Vorteile mit einem Abschöpfungsauftrag

  • Keine feste Laufzeit
  • Überschüssiges Guthaben wird gewinnbringend angelegt
  • Angespartes Sparguthaben jederzeit verfügbar 1
  • Termin frei wählbar
  • Änderung jederzeit möglich

Häufige Fragen zum flexiblen Sparen

Kann ich beliebig oft pro Monat Geld abheben?

Bis zu einer maximalen Summe von 2.000 Euro können Sie beliebig oft pro Monat auf Ihr gespartes Guthaben zugreifen.

Was ist eine gestaffelte Verzinsung?

Bei einer Staffelverzinsung steigt der Zinssatz in Stufen mit der Summe des Ersparten. Je mehr Sie ansparen, desto mehr Zinsen werden Ihrem Voba-RenditeSparen gutgeschrieben. 

Was ist, wenn ich all mein Erspartes benötige?

Ohne Voba-RenditeSparen zu kündigen, können Sie auf maximal 2.000 Euro pro Kalendermonat zugreifen1. Möchten Sie über Ihr gesamtes erspartes Guthaben verfügen, müssen Sie Voba-RenditeSparen kündigen. Dabei gilt eine dreimonatige Kündigungsfrist.

Was ist ein Freistellungsauftrag?

Mit einem Freistellungsauftrag bleiben Ihre Kapitalerträge maximal bis zur Höhe des Sparerpauschbetrags steuerfrei, das heißt 801 Euro bei Ledigen beziehungsweise 1.602 Euro bei gemeinsam veranlagten Eheleuten oder eingetragenen Lebenspartnern. Sparer mit geringeren Sparguthaben werden damit vor einer übermäßigen Besteuerung bewahrt.

Um diese Steuerbefreiung zu erhalten, müssen Sie Ihrer Volksbank eG einen Freistellungsauftrag erteilen. Liegt der Bank kein Freistellungsauftrag vor, muss sie per Gesetz automatisch 25 Prozent Abgeltungssteuer zuzüglich Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer auf alle Kapitalerträge an das Finanzamt abführen.

Der Sparerpauschbetrag kann auch auf mehrere Konten und Geldanlagen bei verschiedenen Kreditinstituten verteilt werden. Sind die Konten bzw. Geldanlagen auf mehrere Institute verteilt, müssen Sie jedem dieser Institute einen gesonderten Freistellungsauftrag erteilen. Die Summe aller erteilten Freistellungsaufträge ist auf den maximalen Sparerpauschbetrag begrenzt (siehe oben).

Wenn Ihr Einkommen unterhalb der Einkommensteuergrenze liegt, müssen Sie keine Kapitalerträge versteuern. Dies ist zum Beispiel bei Minderjährigen der Fall, die noch nicht über ein eigenes Einkommen verfügen. Damit die Bank, bei der die Geldanlage besteht, die Steuer nicht automatisch abführt, müssen Sie ihr eine sogenannte Nichtveranlagungsbescheinigung – auch NV-Bescheinigung genannt – vorlegen. Diese Bescheinigung erhalten Sie auf Antrag bei Ihrem Finanzamt. Die Steuerbefreiung ist bei einer NV-Bescheinigung nicht auf den vorgenannten Sparerpauschbetrag begrenzt.

Wie wird die Kirchensteuer abgeführt?

Die nachfolgenden Ausführungen sind für Sie nur interessant, wenn Sie kirchensteuerpflichtig sind, also Mitglied einer Kirchensteuer erhebenden Religionsgemeinschaft. Seit 2015 greift das automatisierte Kirchensteuerverfahren. Ihre Volksbank eG führt die anfallende Kirchensteuer auf die Kapitalerträge zusammen mit der Kapitalertragssteuer automatisch an das Finanzamt ab. Dazu rufen die Banken einmal jährlich das sogenannte Kirchensteuerabzugsmerkmal (KiSTAM) beim Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) ab. Wenn Sie allerdings beim BZSt einen Sperrvermerk beantragt haben, erhält die Bank auf ihre Abfrage nur einen neutralen Nullwert vom BZSt. In diesem Fall müssen Sie die auf die abgeführte Kapitalertragssteuer noch anfallenden Kirchensteuerbeträge gegenüber Ihrem Wohnsitzfinanzamt deklarieren. Wichtig: Wenn keine Kapitalertragssteuer anfällt – zum Beispiel bei ausreichendem Freistellungsauftrag oder Vorliegen einer NV-Bescheinigung – fällt auch keine Kirchensteuer an.

  1. Es gelten die allgemeinen Bestimmungen für den Sparverkehr.